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Depotrechner

Ein Aktiendepot sollte immer zu den Ansprüchen des Nutzers passen. Je nach Anlagestrategie, Ordervolumen und investiertem Kapital gibt es verschiedene Empfehlungen unserer Redaktion. Dabei ist vor allem die Struktur und Transparenz der Gebühren und Kosten entscheidend. Wer zu viel für Transaktionen bezahlt, der lässt wertvolle Rendite liegen. Dabei kommt es auf viele verschiedene Dinge an: Wie viele Orders werden pro Monat getätigt? Welches Volumen hat eine durchschnittliche Transaktion? Wie viel Geld wird voraussichtlich in Wertpapiere investiert? Unser großer Depotrechner zeigt die günstigsten Aktiendepot Angebote auf dem Markt.

Unser großer Depotrechner zeigt die günstigsten Aktiendepots für preisbewusste Anleger. Dabei sollte man jedoch eines nicht vergessen: Die Kosten und Gebühren für ein Depot und für Transaktionen sind nicht alles! Kundenservice, Funktionsumfang, ETF-Sparpläne und vieles weitere sollte bei der Wahl des Wertpapierdepots auch berücksichtigt werden. Entscheidend ist, dass das Depot als Ganzes zu den Ansprüchen und Vorstellungen des Nutzers passt. Wer lediglich möglichst günstig in Aktien investieren möchte, der findet mit unserem Depotrechner das optimale Angebot.

Das Ordervolumen ist die wohl wichtigste Größe, wenn man die Kosten pro Jahr für ein Aktiendepot berechnen möchte. Fast alle Anbieter richten ihre Preise für eine Transaktion nach dem Ordervolumen. Hier werden oftmals zwischen 0,02 % und 0,25 % des Ordervolumens zu einer bestimmten Grundgebühr hinzugerechnet. Die Deckelung der Orderkosten liegt meist zwischen 30 und 80 €. Daneben ist auch die durchschnittliche Depotgröße wichtig, da etwa der Broker Flatex Negativzinsen auf Barbestände auf dem Referenzkonto erhebt.

Weiterhin ist natürlich die Anzahl der Orders pro Jahr unheimlich wichtig. Nicht nur das Kaufen einer Aktie ist eine Order, sondern auch der Verkauf wird wie eine normale Order / Transaktion abgerechnet. Weil die meisten Broker eine bestimmte Grundgebühr haben, macht es Sinn, größere Positionen zu kaufen und deshalb weniger Trades zu machen. Der Anteil der Orders über das Internet ist zuletzt ein wichtiges Kriterium, weil einige Anbieter Gebühren für eine telefonische Ordererteilung erheben.

Das Aktiendepot eröffnen sollte man also nie nur an den Kosten für Depotführung und Transaktionen festmachen – man sollte die Gebühren und Konditionen aber in jedem Falle im Auge behalten. Ansonsten können horrende Kosten die erzielte Rendite auffressen. Unsere Aktiendepot Tests zeigen nicht nur die Kostenstrukturen der Broker im Detail, sondern auch die Qualität des Kundenservice, sowie den Funktionsumfang des Wertpapierdepots. So finden Sie garantiert das perfekte Aktiendepot für Ihre Ansprüche und Anlageziele.

Zu unserem großen Aktiendepot Test